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Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten

Luftaufnahme vom Entsorgungsbetrieb der Stadt dorsten

Wir halten Dorsten sauber



Verlegung der Müllabfuhr wegen des Feiertages "Christi Himmelfahrt"

Wegen des Feiertages Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 13. Mai, verschiebt sich die Abfallentsorgung. Die Abfuhren nach dem Feiertag verschieben sich um jeweils einen Tag, das heißt, der Donnerstagsbezirk wird am Freitag, der Freitagsbezirk am Samstag (15. Mai) abgefahren.

Bitte stellen Sie an diesen Tagen turnusgemäß Ihre jeweiligen Abfallbehälter (grauer Restmüllbehälter, braune Biotonne, blaues Papiergefäß oder gelbe Tonne) ab 7 Uhr zur Entleerung bereit.

Dorstener Schadstoffmobil vom 04. bis 07. Mai auf Sammeltour

Das Schadstoffmobil des Entsorgungsbetriebes ist vom 04. bis 07. Mai wieder auf Sammeltour. An zehn Sammelstellen haben Dorstener Bürger*innen die Gelegenheit, schadstoffhaltige Abfälle gebührenfrei abzugeben. Aufgrund des Corona-Virus müssen Bürger*innen, die ihre schadstoffhaltigen Abfälle abgeben möchten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und Abstand zu anderen Personen vor Ort halten. Die Hinweise der Mitarbeiter*innen an der Sammelstation sind unbedingt zu beachten.

 Bei der mobilen Sammlung können nur haushaltsübliche Mengen in dicht verschlossenen Behältern bis maximal 20 kg angenommen werden. Dazu gehören zum Beispiel Reste von Farben, Lacke, Spraydosen, Haushaltschemikalien, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Lösungsmittel, Batterien, Energiesparlampen, LEDs, Tonerkartuschen und PU Schaumdosen.

Nicht angenommen werden: Feuerlöscher, Autobatterien, Fahrrad-Akkus, Dachpappe, Mineral- oder Glaswolle, leere Behältnisse, Bauabfälle, Glühlampen.

 Gewerbliche und landwirtschaftliche Anlieferungen sind nicht zulässig.

Der Entsorgungsbetrieb bittet darum, Energiesparlampen, Batterien, Medikamente, Korken und CDs bereits zu separieren und nicht - was häufig vorkommt - gemischt in einer Tüte anzuliefern.  Schadstoffe bitte nicht vermischt in Säcken verpacken- eine Kiste oder Klapp-Box erleichtert dem Annahmepersonal eine schnelle und exakte Sortierung der Schadstoffe.

 Es werden auch Elektrokleingeräte wie z. B. Toaster, Rasierer, Bügeleisen, Kaffeemaschine, Drucker, Computer, Handy, Staubsauger oder Elektrowerkzeug angenommen. Aus Kapazitätsgründen darf die größte Kantenlänge 40 cm nicht überschreiten. Wichtig ist, Batterien und Akkus vor der Abgabe aus dem Altgerät zu entnehmen. Das gilt nicht für fest verbaute Batterien wie bei Zahnbürsten.

Größere Mengen Schadstoffe und große Elektrogeräte können Haushalte ganzjährig auf dem Wertstoffhof, An der Wienbecke 15 in Dorsten kostenfrei abgeben.

 Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 02362 66-5604.

Standorte und Zeiten finden Sie unter www.dorsten.de/schadstoffmobil

Besentage müssen leider auch 2021 ausfallen

Müll aus privaten Sammelaktionen wird in den Dorstener "Flurwochen“ vom 15. März bis 15. Mai kostenlos angeommen oder bei größeren Mengen abgeholt

Leider können die beliebten und konzentriert auf eine Woche begrenzten Dorstener Besentage auch in diesem Jahr aufgrund der weiterhin geltenden Beschränkungen zum Infektionsschutz nicht in der bewährten Form stattfinden. Trotzdem unterstützt die Stadt vom 15. März bis einschließlich 15. Mai mit den "Dorstener Flurwochen“ alle Bürgerinnen und Bürger, die in privater Initiative Abfälle einsammeln möchten.

Alle, die in ihrem Wohnquartier, an beliebten Spazierwegen und auf anderen öffentlichen Flächen Abfälle einsammeln, können diese Müllmengen in dieser Zeit kostenlos am Wertstoffhof entsorgen. Größere Sammelmengen werden nach Absprache auch vom Entsorgungsbetrieb abgeholt. Die Abholstellen können unter der Telefonnummer 02362 / 66 56 05 abgestimmt werden.

Zu den Sammelaktionen noch zwei wichtige Hinweise:

In der Vergangenheit hatten sich viele auch größere Gruppen an den Besentagen beteiligt. Allerdings gelten die in der Corona-Schutzverordnung geregelten Kontaktbeschränkungen natürlich auch bei solchen Sammelaktionen. Danach dürfen in der Öffentlichkeit Mindestabstände unterschritten werden von maximal fünf Personen aus zwei Hausständen, Kinder bis 14 Jahre zählen nicht mit.

In Grünanlagen sollten ehrenamtliche Müllsammler beachten, dass bei Kleintieren und Vögeln nun die Brutzeit beginnt. Deshalb die Bitte: Natur schützen - auch für den guten Zweck nicht zu tief in Sträucher und Büsche eindringen.

Dorstener Schadstoffmobil vom 16. bis 19. März auf Sammeltour

Das Schadstoffmobil des Entsorgungsbetriebes ist vom 16. bis 19. März wieder auf Sammeltour. An zehn Sammelstellen haben Bürger*innen die Gelegenheit, schadstoffhaltige Abfälle gebührenfrei abzugeben. Aufgrund des Corona-Virus müssen Bürger*innen, die ihre schadstoffhaltigen Abfälle abgeben möchten, einen Mund-Nasen-Schutz tragen und Abstand zu anderen Personen vor Ort halten. Die Hinweise der Mitarbeiter*innen an der Sammelstation sind unbedingt zu beachten.

Bei der mobilen Sammlung können nur haushaltsübliche Mengen in verschlossenen Behältern bis maximal 20 kg angenommen werden. Dazu gehören zum Beispiel Reste von Farben, Lacke, Spraydosen, Haushaltschemikalien, Pflanzen- und Holzschutzmittel, Lösungsmittel, Batterien, Energiesparlampen, LEDs, Tonerkartuschen und PU Schaumdosen.

Gewerbliche und landwirtschaftliche Anlieferungen sind nicht zulässig.

Der Entsorgungsbetrieb bittet darum, Energiesparlampen, Batterien, Medikamente, Korken und CDs bereits zu separieren und nicht  - was häufig vorkommt - gemischt in einer Tüte anzuliefern.

Es werden auch Elektrokleingeräte wie z. B. Toaster, Bügeleisen, Kaffeemaschine, Drucker, Handy, Staubsauger oder Elektrowerkzeug angenommen. Aus Kapazitätsgründen darf die größte Kantenlänge 40 cm nicht überschreiten.

Größere Mengen Schadstoffe und große Elektrogeräte können Haushalte ganzjährig auf dem Wertstoffhof, An der Wienbecke 15 in Dorsten kostenfrei abgeben.

Standorte und Zeiten finden Sie unter www.dorsten.de/schadstoffmobil

Entsorungsbetrieb stellt größere Papiertonne kostenlos zur Verfügung

Während der Corona-Pandemie wird mehr Altpapier entsorgt. Das führt zu Herausforderungen

Der Lockdown hat auch Auswirkungen auf die Abfallentsorgung. So stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Entsorgungsbetriebes vermehrt fest, dass insbesondere die Altpapiermenge gestiegen ist - vermutlich eine Folge der zahlreichen Bestellungen im Internet. Weil die vorhandenen Papiertonnen dann zu klein sind, werden die Kartons hineingequetscht und wenn auch das nicht mehr geht, werden die Kartons neben die Tonnen gestellt.

Das schafft jedoch Probleme. Beigaben, die neben den Mülltonnen stehen, nimmt der Entsorgungsbetrieb bei der Entleerung nicht mit. Und wenn das Papier zu stark in der Tonne verpresst wurde, fällt es bei der Leerung - trotz mehrmaligen Anschlagens - nicht heraus und die Tonne bleibt ungeleert zurück.

Der Entsorgungsbetrieb Stadt Dorsten weist daher darauf hin, dass Privathaushalte Kartons und Papier kostenfrei am Wertstoffhof, An der Wienbecke 15, abgeben können (max. 2m³).

Bürgerinnen und Bürger können aber auch eine größere Papiertonne bestellen. Der Entsorgungsbetrieb stellt die blaue Tonne im Verhältnis 2:1 zur Restmülltonne kostenfrei zur Verfügung. Wer eine 120l-Restmülltonne hat, kann z. B. eine 240l-Papiertonne kostenfrei nutzen. Lediglich für den Tausch wird eine Bearbeitungsgebühr erhoben.

Der Austausch der blauen Papiertonne kann nur durch den Eigentümer bzw. die Verwaltung beantragt werden.

Informieren Sie sich gerne unter der Rufnummer 02362 66-5605.

Trotz Lockdown: Der Wertstoffhof bleibt vorerst geöffnet

Trotz des Lockdowns ab dem 16.12.2020 bleibt der Wertstoffhof des Entsorgungsbetriebes für Dorstener Bürger und Bürgerinnen weiterhin geöffnet. 

 Um das Ansteckungsrisiko für Mitarbeiter und Besucher zu minimieren gelten ab sofort folgende Regelungen:

  • Es werden max. 10 Fahrzeuge gleichzeitig auf das Betriebsgelände gelassen. Planen Sie daher Wartezeiten ein.
  • Die Fahrzeuge sollten nur mit max. 2 Personen besetzt sein.
  • Nutzen Sie die Möglichkeit bargeldlos zu zahlen.
  • Auf dem gesamten Betriebsgelände gelten Maskenpflicht und Abstandsregeln. Auch auf dem Wertstoffhof müssen medizinische Masken (OP-Masken oder FFP2-Masken) getragen werden.

Entsorgungsbetrieb warnt vor Brandgefahr durch Lithium-Akkus
Akkus gehören nicht in die Mülltonne, sondern müssen am Wertstoffhof abgegeben werden



Im Bild: Werden Lithium-Akkus nicht korrekt entsorgt, können Brände entstehen. Daher gilt: Bitte beim Fachhandel oder beim Wertstoffhof abgeben. Foto: Stadt Dorsten

Vom Smartphone bis zum Elektroauto finden heute in zahlreichen Elektrogeräten Lithium-Akkus Anwendung. Kein Wunder: Sie sind echte Kraftpakete, sind langlebig und können viel Energie speichern.

Der Entsorgungsbetrieb Dorsten weist darauf hin, dass bei der Entsorgung einige Regeln zu beachten sind. Denn sonst können Brände entstehen: in Ihrer Mülltonne, im Müllwagen, auf dem Wertstoffhof oder in der Verwertungsanlage. Denn wenn die Pole des Akkus miteinander in Berührung kommen, kann es zu einem Kurzschluss und nachfolgend zum Brand kommen.

Das Wichtigste: Egal, ob der Akku einfach nicht mehr aufladbar ist, oder womöglich schon warm und aufgebläht: Er gehört auf keinen Fall in die Mülltonne! Geben Sie die Akkus auf dem Wertstoffhof oder im Fachhandel ab!

Wenn der Akku fest im Gerät verbaut ist, geben Sie das Gerät komplett am Wertstoffhof ab und machen die Mitarbeiter auf den Akku aufmerksam.

Können Sie den Akku aus dem Gerät entnehmen, kleben Sie die Pole des Akkus mit Klebeband ab, so dass es zu keiner Berührung kommen kann. Übergeben Sie diese Akkus auf dem Wertstoffhof den Mitarbeitern.

Beschädigte Akkus müssen mit abgeklebten Polen in einen Gefrierbeutel gegeben werden. Sollten sie schon aufgebläht sein, den Beutel mit Sand auffüllen, fest verschließen und mit der Aufschrift "Defekt“ versehen und auch am Wertstoffhof abgeben.

Der Entsorgungsbetrieb nimmt Akkus an, die weniger als 500 Gramm wiegen. Sollte Ihr Akku schwerer sein, informieren Sie sich über die richtige Entsorgung unter der Rufnummer 0 23 62-66 56 04 im Entsorgungsbetrieb.

Hinweis: Fahrradakkus müssen im Fachhandel zurückgegeben werden.


 

 

Abfuhrtermine

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Urkunde 
Überwachungs-Zertifikat